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Michael
Konsum-Lykanthrop
    

Dabei seit: 02.02.2004, 14:43
Herkunft: Hamm-Munster-Hannover-Istein
Beiträge: 969
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Wieviel Hintergrundwissen |  |
Hallo zusammen,
mal schauen, ob ich es schaffe mein Anliegen halbwegs verständlich zu formulieren:
Warhammer 40K, egal ob Schattenjäger, Freihändler und wahrscheinlich auch Deathwatch, lebt, wie jede Kampagnenwelt, auch von seinem Hintergrund.
Aber wie so oft, verfügen unterschiedliche Gruppen über unterschiedliches Wissen.
Der normale Bürger weiß wahrscheinlich, das es einen Imperator gibt, der die Geschicke des Imperiums vom Goldenen Thron auf Terra lenkt.
Akolythen mögen etwas mehr wissen, Freihändler, Inquisitoren und Space Marines vermutlich ne ganze Menge mehr und können evtl. sogar sagen, das der Adeptus Custodes die Leibwache des Imperators darstellt.
Ein anderes Beispiel: Das Astronimican
Normale Bürger und Akolythen wissen vielleicht gar nichts von seiner Existenz, Freihändler wahrscheinlich schon. Aber wer weiss, das täglich 1000 Psioniker geopfert werden, um das Astronomican am Laufen zu halten? Und kennt in diesem Zusammenhang die Schwarzen Schiffe?
Meine Frage bezieht sich auf zweierlei: Wieviel Hintergrundwissen sollte man als SL für die unterschiedlichen Systeme (Dark Heresy, Rogue Trader, Deathwatch) mitbringen und wieviel sollte davon ins Spiel einfliessen? Und wieviel wäre zuviel?
Der Hintergrund ist ja sehr detailreich und man kommt schnell vom Hundertsten ins Tausendste und kann sich schnell verzetteln!
__________________ Beste Grüsse... Michael
I hold it true, whate'er befall; I feel it, when I sorrow most; 'Tis better to have loved and lost Than never to have loved at all.
Alfred Lord Tennyson (1809 - 1892)
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18.07.2010, 12:19 |
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GreenGoblin
The one and only !


Dabei seit: 04.02.2004, 17:24
Herkunft: Frankfurt am Main
Beiträge: 1475
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ich denke, es ist vollkommen ok, nur überblicksartig informiert zu sein. ein paar einfache grundwahrheiten sind überall im menschlich beherrschten teil des universums gleich, so z.b. die legende vom imperator auf terra.
das meiste andere kann man nach eigenem gusto einführen oder eben auch nicht, schließlich ist das universum riesig und die bandbreite an möglichkeiten entsprechend groß. alle möglichen gebräuche und sitten sind vorstellbar. manche widersprechen den "offiziellen" vorgaben und werden gedulded, andere sind so "häretisch", daß sie unerbittlich vom "offiziellen" imperium verfolgt werden.
mehr hintergundwissen kann eigentlich auch nicht schaden ich glaube, die größte gefahr für das spielen selber bei einem so ausgedehnten spieluniversum und einer entsprechenden faktenmenge besteht im informationsüberfluss für die spieler. die schiere menge an daten muß vom sl scheippchenweise präsentiert werden, damit sich die spieler nach und nach in das universum finden können und nicht von der infornmationsflut erschlagen werden.
__________________ Look Bruce, it´s the Batsignal! Yes, are you ready Robin?
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20.07.2010, 23:17 |
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Mazrim_Taim
Chosen of the Mighty Blub
    

Dabei seit: 23.02.2004, 20:51
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Beiträge: 779
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Als Spieler?
kommt auch auf den Charakter an der gespielt wird.
Als Kleriker weiß man eben mehr vom Kult und als Soldat eben mehr vom kämpfen.
So oder so ist das aber alles egal.
Das Reich der Menschen ist unvorstellbar groß.
Was auf dem einen Planeten "normal" ist zählt bei dem anderen als Kezerei.
In einem Buch von D. Abnet (?) wurde ein Planet beschrieben wo Räder! heilig gelten und die keiner nutzen darf (=> Todesstrafe); die Adlige haben Anti-Grav und alle anderen viel Spaß im Leben.
Würde daher "Wissen" eher flach halten.
__________________ Weise ist wer nur die Hälfte von dem glaubt was er hört. Klug ist wer erkennt welche Hälfte die richtige ist.
Man fällt nicht über seine Fehler. Man fällt immer über seine Feinde, die diese Fehler ausnutzen.
Mein PC
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21.07.2010, 16:12 |
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JS
Beutegeier Duke
       

Dabei seit: 20.02.2004, 13:45
Herkunft: Mullemaushausen
Beiträge: 17163
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ich stelle immer wieder fest, daß die beste mischung aus umfangreicherem rudimentärwissen bei den spielern und detailwissen beim spielleiter besteht. wenn die spieler nämlich zuviele details kennen, dann können sie diese erfahrungsgemäß nicht mehr von ihren charakteren trennen und handeln entsprechend. andernfalls kann man sie besser überraschen und auch mal in unbekannte elemente einführen.
beispiel: eine meiner warhammer frs gruppen weiß zwar recht gut über die allgemeine warhammerwelt bescheid, doch über bretonia und mousillon z.b. wußte sie so gut wie gar nichts (wie auch die sc nichts darüber wissen konnten). so ließen sich die spieler problemlos auf ein abenteuer in mousillon ein und gerieten nach der zusage von einem regen in die andere traufe, als sie erfuhren, was in diesem untoten- und seuchengeplagten herzogtum WIRKLICH so alles abgeht. das war für mich als sl wirklich amüsant und für die spieler eine echte überraschung.
__________________ Frauen, zeitweise doch recht lecker, gehen nicht selten auf den Wecker...
 Quot caelum stellas, tot velim libenter puellas!
Dice-Roller
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23.07.2010, 09:08 |
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