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StefanB
Wyrmling

Dabei seit: 25.03.2010, 18:16
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25.03.2010, 18:35 |
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JS
Beutegeier Duke
       

Dabei seit: 20.02.2004, 13:45
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moin.
- die flamme verändert den körper nicht so, wie man es z.b. vom rollenspiel dragonfire oder nephilim kennt. nicht umsonst suchen die verderbten ja eifrig nach flammenträgern und finden sie nicht so leicht, wie es wäre, wenn man die flamme einem flammenträger ansähe. jedoch führt das stadium des erleuchteten schließlich zu einer massiven veränderung des körpers und geistes. ich halte es allerdings nicht für unwahrscheinlich, daß dem kenntnisreichen auch schon bei flamme 7+ einige veränderungen eines flammenträgers auffallen dürften.
- die flamme ist das entscheidende kriterium der inspirierten; ohne die flamme verlieren sie ihre einzigartigkeit.
- askendanzmagie ist auch ohne flamme möglich, allerdings können nur flammenträger die tänzer auch ohne hilfmittel an sich binden. magische künste beherrschen dagegen nur flammenträger.
__________________ Frauen, zeitweise doch recht lecker, gehen nicht selten auf den Wecker...
 Quot caelum stellas, tot velim libenter puellas!
Dice-Roller
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25.03.2010, 19:56 |
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Narr
Interplanarer Scherzkeks
     

Dabei seit: 18.08.2004, 19:08
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Moin Stefan!
Schön, dass sich unsere Übersetzung und JS' Seite immer mehr Anklang finden. So langsam sieht man doch eine gewisse Schar von Agoneanhängern.
Zu deinen Fragen, die einfachst zu beantwortende zuerst:
- In Sachen Magie antworte ich mit "jein". Asendanzmagie kann jeder anwenden, auch Glanzlose. Die magischen Künste stehen dagegen nur Inspirierten offen.
Durch die Flamme haben Inspirierte natürlich allgemein gewisse Vorteile. Neben den gesteigerten Fähigkeiten fällt es ihnen z.B. leichter, Tänzer zu sehen, wodurch ihnen eine magische Ausrichtung leichter fällt.
- Die Flamme wirkt sich auf alles aus und verstärkt alle Aspekte einer Person, körperlich, geistig wie auch seelisch. Allein durch Besitz einer Flamme wird man aber noch nicht zu einem höheren Wesen. Erst durch entsprechende Taten wird die Flamme stärker, so dass man tatsächlich zu einem Erleuchtenden werden kann. So gesehen ist die Flamme als in der Tat eher nur ein Wegweiser, wenn auch ein mächtiger.
Hier dürfte dir weitergeholfen sein.
Edit: Der JS war schneller, aber die Beiträge ergänzen sich ja. 
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Dieser Beitrag wurde von Narr am 25.03.2010, 20:08 Uhr editiert.
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25.03.2010, 20:07 |
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StefanB
Wyrmling

Dabei seit: 25.03.2010, 18:16
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Aber ihre Macht wächst nicht direkt aus der Flamme, sondern aus den Veränderungen, die die Flamme bewirkt?
Dummer Vergleich, aber mir fällt nichts besseres ein: in Star Wars Episode I wurde z.B. gesagt, die Macht entsteht durch das Wirken von Lebewesen in den Zellen des Jedi/ Sith...also nicht durch den Jedi selbst...
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25.03.2010, 20:10 |
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Narr
Interplanarer Scherzkeks
     

Dabei seit: 18.08.2004, 19:08
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Wenn ich es richtig verstanden habe, wächst die Flamme mit der Erfahrung und den guten Taten ihres Trägers, so wie dieser auch durch seine Entscheidungen Dunkelheit und Perfidie ansammeln kann. Also nix mit Midichloridianern oder so.
Der Vergleich ist aber gut. Ist eher mit der Macht zu vergleichen, wie man sie sich vor Einführung dieser Midi-Viecher vorstellte. Die Lebensführung des Inspirierten ist entscheidend, wie stark die Flamme wird.
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25.03.2010, 20:17 |
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JS
Beutegeier Duke
       

Dabei seit: 20.02.2004, 13:45
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ich denke auch, daß die flamme eher das ying yang prinzip darstellt, welches sich den extremen zuneigen und sich auch gegenseitig neutralisieren kann. die lebensführung und der lebensweg bestimmen das wachstum, die stärke und die art der flamme. so ein gewisser vergleich mit der macht bei star wars ist gar nicht so schlecht, sofern die macht, wie früher, die mystische, geheimnisvolle kraft bleibt und nicht auswuchs irgendwelcher winziger vollpfosten im körper ist.
auch die meisten flammenkräfte sprechen dafür, daß man die flammen den inspirierten nicht per se ansieht, denn sie machen die inspirierten stärker, schneller oder charismatischer, aber das ist ja nichts, was man jemandem explizit ansehen muß bzw. was allgemein argwohn erzeugt.
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25.03.2010, 22:32 |
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Skasi
Deluxe Grillgut!
  

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Vielleicht trägt die Genesis auch ein wenig zum Verständnis der Flamme bei.
Speziell die Agonie, die Flamboyanz und die Eklipse sollten Erleuchtung bringen.

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"70 Millionen Deutsche lesen die 'Bild'-Zeitung nicht." (gefunden auf www.BILDblog.de)
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26.03.2010, 09:07 |
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StefanB
Wyrmling

Dabei seit: 25.03.2010, 18:16
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Ich hätte dann noch 2 Fragen (ohne einen neuen Thread zu erstellen):
1. Welche (dt.) Romane gibt es zu Agone bzw. sind empfehlenswert?
2. Hat sich jemand mal die Mühe gemacht, für seine Runde eine allgemeine Einführung zu Agone zu schreiben welche alle Bereiche kurz anreisst?
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26.03.2010, 21:58 |
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Skasi
Deluxe Grillgut!
  

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Es gibt zu Agone selbst meines Wissens nur die drei Romane Gaborits, auf denen das Spiel basiert, die aber nicht aus dem Französischen übersetzt wurden.
Unter Bücher findet man alle möglichen Agone-Bücher und verwendbares Material.
Im Bereich zu Gaborit gibt es auch Links zu seinen Büchern.
Auf Agone.de hat JS auch eine Einführung und einen Kommentar hinterlegt.
Allerdings sind diese allgemeiner Natur und umreißen das Spiel eher, als daß sie kurz auf alle Teilbereiche eingehen.
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Dieser Beitrag wurde von Skasi am 26.03.2010, 22:14 Uhr editiert.
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26.03.2010, 22:14 |
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Velsharoon
Old Dragon
  

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Wobei mir eine Einführug, Regelzusammenfassung auch sehr gelegen käme, mir scheint das Spiel sehr interessant, aber auch etwas kompliziert.
__________________ Welchen Wert hätte das Gute, wenn das Böse nicht wäre?
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27.03.2010, 18:28 |
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Narr
Interplanarer Scherzkeks
     

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Die Seite agone.de bietet eigentlich schon eine sehr guten und klar strukturierten Einblick in die Regeln. Eine Kurzzusammenfassung derer habe ich für mich selbst erstellt; wobei es weniger die Regeln sind, sondern vielmehr ein Überblick, wie sich die einzelnen Werte eines Charakters berechnen (Angriff, Verteidigung, Magiepotentiale, Initiative, Schaden), die zwar meist während eines Abenteuers konstant sind, aber sich häufig aus vielen kleineren Werten zusammensetzen.
Eine Einführung plane ich für meine Gruppe; dürfte um Ostern herum fertig sein. Ist aber keine Einführung in alles (auch hier bietet agone.de einen guten Überblick), sondern lediglich eine Auflistung von Allgemeinwissen, was so über Musen, Tänzer und das Zwielicht in der breiten Bevölkerung bekannt sein dürfte. Kurz: Das Wissen von jemandem, der weder Gelehrter, noch Inspirierter ist.
Von den Regeln her ist Agone übrigens nicht kompliziert, sobald man einmal einen Charakter erstellt hat und sich dann merkt, dass die Flammenboni nahezu immer irgendwo dazugerechnet werden. Wenn man D&D o.ä. gewohnt ist, dann ist Agone eher leichter.
Facettenreich ist natürlich die Atmosphäre und die Möglichkeiten. Ganz besonders ungewohnt dürfte für viele sein, dass die Spielercharaktere bereits reichlich Erfahrung und gesellschaftlichen Stand und somit entsprechend Einfluss und Handlungsoptionen haben.
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Dieser Beitrag wurde von Narr am 27.03.2010, 19:15 Uhr editiert.
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27.03.2010, 19:09 |
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JS
Beutegeier Duke
       

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andere systeme lesen sich einfach und spielen sich kompliziert (savage worlds, unisystem), agone dagegen liest sich kompliziert und spielt sich in den meisten fällen sehr einfach und elegant, es ist ähnlich "bescheiden" im hintergrund wie z.b. d&d 3.5.
agone zähle ich neben d&d 3.5 und silhouette classic und warhammer 2nd ed. zu den fast/furious/fun-systemen (savage worlds übrigens nicht).

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Dice-Roller
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28.03.2010, 19:33 |
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StefanB
Wyrmling

Dabei seit: 25.03.2010, 18:16
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Also ich fand v.a. den Hintergund richtig gut....das war das erste mal, dass ich mich bei der Länderbeschreibung NICHT gelangweilt habe. Irgendwie haben die Franzosen ein Händchen für gute Szenarios ....Rackhams Confrontation/ Cadwallon lässt grüssen...
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28.03.2010, 19:51 |
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JS
Beutegeier Duke
       

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ich denke auch, daß der hintergrund agones mit zum besten und konsistentesten gehört, was die rollenspielerische fantasyszene zu bieten hat.

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28.03.2010, 23:45 |
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