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Velsharoon
Old Dragon
  

Dabei seit: 19.06.2008, 12:03
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25.06.2008, 09:50 |
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Astavar
Brühwürfel
     

Dabei seit: 02.02.2004, 14:43
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Beide Systeme haben so ihre Vorteile. Ich habe bislang immer den Eindruck gehabt, daß die Grundlage immer ein gutes Konzept sein muß.
Sonst funktioniert es bei beiden Systemen nicht. Letztlich ist mir das aber gleich.
__________________ TS Mittwoch-Abend 01.04.09 (DSA Old School mit D&Dv.3.5): Skasi: "Ist denn überhaupt noch Platz an dem Wurm?" JD: Äh, ja... Die Höhle is´n bischen breiter geworden...  MW: Ich mache alles, was ich kann... Oh... das is ganz schön wenig...
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25.06.2008, 13:07 |
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JS
Beutegeier Duke
       

Dabei seit: 20.02.2004, 13:45
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eben, eben. keiner meiner d&d-sc war mit den anderen vergleichbar... und ich habe wirklich viele gespielt. andererseits habe ich schon häufig genug erlebt, wie bei stufenlosen systemen alle spieler dieselben dinge genommen haben. lahm. jüngst hat fast die ganze gruppe bei savage worlds mein nachteilkonzept kopiert. na, toll...
__________________ Frauen, zeitweise doch recht lecker, gehen nicht selten auf den Wecker...
 "Wir essen jetzt Opa" (Aktion: Satzzeichen retten Leben!)
Dice-Roller
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25.06.2008, 13:36 |
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Canis
Meister keiner Klasse
   

Dabei seit: 26.04.2004, 13:45
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Zitat: Original von Astavar
Beide Systeme haben so ihre Vorteile. Ich habe bislang immer den Eindruck gehabt, daß die Grundlage immer ein gutes Konzept sein muß.
*unterschreib*
__________________

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25.06.2008, 13:42 |
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Selganor
The HEROphile
     

Dabei seit: 02.02.2004, 14:43
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Zitat: Original von Astavar
Ich habe bislang immer den Eindruck gehabt, daß die Grundlage immer ein gutes Konzept sein muß.
Kommt auf's System an.
In D&D 4 hatte ich anfangs kein Konzept fuer meinen Wizard gehabt (und haette mich in D&D 3.x wahrscheinlich was Sprueche und Faehigkeiten angeht komplett "verskillt"), inzwischen (nach zwei kurzen Sitzungen die ungefaehr einer normalen Sitzung entsprechen) weiss ich welches Konzept ich habe und in welcher Richtung ich den Charakter spielen werde. (Wettermagier)
Je mehr Vorgaben ein System macht desto einfacher ist es ohne Konzept einen Charakter zu machen, je weniger Vorgaben es gibt (besonders "schlimm" bei Pointbuy-Systemen in denen so gut wie alles moeglich ist) desto leichter ist es sich zu "verbauen".
Wenn das System ein "Retraining" zulaesst (oder auch nur wenn der SL nach 1-2 Sitzungen dem Spieler erlaubt den Charakter nochmal "umzubauen" um seine Spielerfahrungen jetzt einzubringen) ist es schon einfacher.
__________________ It has been said that there are few situations in life that cannot be honourably settled, and without loss of time, either by suicide, a bag of gold, or by thrusting a despised antagonist over the edge of a precipice upon a dark night.
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25.06.2008, 14:25 |
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Astavar
Brühwürfel
     

Dabei seit: 02.02.2004, 14:43
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Ist das System noch neu? Ja. Da wird noch ausprobiert, und dann ist es auch noch nicht wichtig, wieviel sich wiederholen kann, oder ob es besser oder schlechter ist. Es gibt einfach noch nicht so viele Vergleichsmöglichkeiten. Wenn Du also noch kein Konzept hast, ist es angenehmer ein einschränkenderes System zu haben. Na gut. Auch möglich.
Aber:
Zitat: Ich habe bislang immer den Eindruck gehabt, daß die Grundlage immer ein gutes Konzept sein muß.
Ich habe eine absolut persönliche Meinung gepostet. Da kommt gar nichts auf das System an.
__________________ TS Mittwoch-Abend 01.04.09 (DSA Old School mit D&Dv.3.5): Skasi: "Ist denn überhaupt noch Platz an dem Wurm?" JD: Äh, ja... Die Höhle is´n bischen breiter geworden...  MW: Ich mache alles, was ich kann... Oh... das is ganz schön wenig...
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25.06.2008, 19:30 |
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Narr
Interplanarer Scherzkeks
     

Dabei seit: 18.08.2004, 19:08
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Ich mag es, wenn ich meine Charaktere auf meine Weise und nach meinem Belieben verändern kann. Demnach tendiere ich wohl eher zu generischen Charakteren. Meine Erfahrung ist aber, dass bereits das Klassenkombinationssystem von D&D 3 für vielfältige Charaktere genügt, ohne dass jene im Vergleich zu reinklassigen Charakteren auf der Strecke blieben.
Gleichzeitig konnte ich bei freien System wie z.B. beim genannten Shadowrun feststellen, dass man auch dort zu Klassen oder, genauer gesagt, Stereotypen neigt.
__________________ Planescape: Äußere Ebenen Planescape: Elysium
d20 SRD Agone.de
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25.06.2008, 19:51 |
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Illusionista
Adult Dragon


Dabei seit: 06.02.2008, 14:40
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Beiträge: 125
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Am Liebsten eine Kombination aus beiden Stilen. Man fängt mit einem Archetyp an und entwickelt ihn dann weiter, ohne 1000 Einschränkungen.
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25.06.2008, 21:05 |
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Michael
Konsum-Lykanthrop
    

Dabei seit: 02.02.2004, 14:43
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Als Spieler finde ich grundsätzlich beide Stile okay, auch wenn ich persönlich irgendwie zu den Klassensystemen tendiere. Und gerade die 3E oder auch die 3.5 bieten da über das Multiclassing und auch über Prestigeklassen einige Möglichkeiten aus starren Konzepten auszubrechen und sich den Charaktere so zu basteln, wie man ihn sich vorstellt.
Als Spielleiter hatte ich mit generischen Charakteren immer meine Schwierigkeiten ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten richtig einzuschätzen und ihnen angemessene Gegner und Herausforderungen zu präsentieren.
Als Spieler also beides, mit Tendenz zu Klassen und als Spielleiter bevorzuge ich definitiv Klassen !
Auch wenn nur nach der Spielersicht gefragt wurde !
__________________ Beste Grüsse... Michael
I hold it true, whate'er befall; I feel it, when I sorrow most; 'Tis better to have loved and lost Than never to have loved at all.
Alfred Lord Tennyson (1809 - 1892)
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25.06.2008, 21:45 |
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Canis
Meister keiner Klasse
   

Dabei seit: 26.04.2004, 13:45
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Zitat: Original von Michael
Als Spielleiter hatte ich mit generischen Charakteren immer meine Schwierigkeiten ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten richtig einzuschätzen und ihnen angemessene Gegner und Herausforderungen zu präsentieren.
Das, meine lieben Mitstreiter, war ein Hilferuf. Der Herr möchte mehr/öfters leiten, um seine Fähigkeiten als SL zu schulen. Wir sollten das unterstützen.
@Michael
Ich kann nur sagen: Erfahrung bringt Sicherheit!
Und wenn ich mich doch mal verschätze, dann kann man das im Spiel ja immer noch "anpassen".
Ich finde, die Klassen (insbesonders die der 3.5er D&D Edition) sind inzwischen durch diese ganzen Feats und Skills viel schwerer ein zu schätzen als z.B. früher Charaktere der 2. Edition.
__________________

Dieser Beitrag wurde von Canis am 26.06.2008, 08:02 Uhr editiert.
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26.06.2008, 07:54 |
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Velsharoon
Old Dragon
  

Dabei seit: 19.06.2008, 12:03
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Danke für das Feedback... noch eine Frage
hat einer von euch schonmal einen D&D Charakter nach dem Generic Charakter System aus dem Unearthed Arcana gespielt oder geleitet? Ich finde dieses System SEHR interessant, da man hier nun wirklich ein schönes System hat seinen Charakter aufzubauen wie man möchte, ohne das man sich Ep abzüge durch zu viel Multiclassing holt. Die Generic Charakter Regeln sind ja auch durchaus mit Hausregeln erweiterbar, so das wirklich jeder sich seinen Charakter zusammenstellen kann wie er mag.
__________________ Welchen Wert hätte das Gute, wenn das Böse nicht wäre?
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26.06.2008, 08:18 |
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Maximiliano
Grüner Schlupp
 

Dabei seit: 21.05.2004, 19:30
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Ich finde ein Spiel ohne (regeltechnische) Schablonen für den SC auch besser.
2. Frage: Nein, habe ich nicht.
__________________ "Du bist vielleicht ein blöder Hurensohn - bringst ein Messer mit zu einer Schießerei" Harry Heck, der Spezialist aus Memphis (The Punisher)
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26.06.2008, 08:29 |
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JS
Beutegeier Duke
       

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wir haben generische d&d-sc nach buy the number gespielt. das ging hervorragend und machte allen spaß.
__________________ Frauen, zeitweise doch recht lecker, gehen nicht selten auf den Wecker...
 "Wir essen jetzt Opa" (Aktion: Satzzeichen retten Leben!)
Dice-Roller
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26.06.2008, 08:44 |
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Velsharoon
Old Dragon
  

Dabei seit: 19.06.2008, 12:03
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... buy the number... sagt mir grad nix.. oder meinst du das Attributs Pointbuy System??
Was mir bei D&D einfach fehlt sind Vor- und Nachteile... ich finde erst durch diese wird ein Charakter erst richtig schön! ... aber das ist 
__________________ Welchen Wert hätte das Gute, wenn das Böse nicht wäre?
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26.06.2008, 09:27 |
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JS
Beutegeier Duke
       

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btn ist ein pdf, das man bei rpgnow u.a. käuflich erwerben kann. es bietet ein klassen- und stufenloses d&d und eine vollständig individuelle gestaltung des sc.
vorteile und nachteile werden oftmals instrumentalisiert. vorsicht ist geboten. schlimmstes beispiel: gurps.
__________________ Frauen, zeitweise doch recht lecker, gehen nicht selten auf den Wecker...
 "Wir essen jetzt Opa" (Aktion: Satzzeichen retten Leben!)
Dice-Roller
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26.06.2008, 09:40 |
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