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JS
Beutegeier Duke
       

Dabei seit: 20.02.2004, 13:45
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(Übers. v. JS.)
Geschichte
Die Königreiche, welche die Bühne für die Abenteuer auf Harmundia werden sollten, entstanden aus dem Blut und den Tränen brüderlicher Machtkämpfe. Diese Kriege zerrissen die drei großen Imperien, die Flamboyanzimperien genannt wurden und den Kontinent unter sich aufteilten. Aber ihre Grenzen zerflossen, als die Jahre ins Land gingen, und während der magischen Katastrophe, inmitten derer die Tänzer geboren wurden, erhielten sie die Bezeichnung Reiche des Zwielichts. Ihre Geschichte erstreckt sich über viele Jahrhundert hinweg, und im folgenden sollen nur die Schlüsselereignisse dieser Geschichte erzählt werden.
Die Flamboyanzimperien
Anfangs war Harmundia in drei große Imperien unterteilt. Die ersten beiden, Moden-Hen´ und Septentrion, zerfielen noch während der Flamboyanz in einzelne Königreiche. Das dritte, Armgard, erlitt im ersten Zeitalter des Zwielichts dasselbe Schicksal.
Moden-Hen´
Moden-Hen´ war nicht nur das größte und reichste Imperium des Kontinents, sondern auch das opulenteste. Alten Legenden zufolge brauchte es für einen Bürger von Moden-Hen´ mehrere Wochen, um seine riesigen Wälder zu durchqueren, und für einen Fremden sogar mehrere Monate.
Eines Tages entdeckte ein argloser Reisender, von dem in einer keschitischen Legende bis heute im Flüsterton gesprochen wird, auf dem Grund einer Gletscherspalte eine Sphäre, die in das Felsgestein Harmundias hineingehauen worden war. Die Legende berichtet weiter, wie der Reisende die Sphäre zerbrach und ein schreckliches Feuer in den Flamboyanzimperien entfesselte, ein Feuer, das von den ersten Erleuchteten in dieser Sphäre eingeschlossen worden war. Befreit von seinem steinigen Gefängnis, explodierte es und wuchs heran zu einem Flammensturm. Dieses Feuer der Urzeiten fegte durch die fruchtbaren Täler der Draakenberge und verheerte alles auf seinem Weg. Dann, so sagen die Legenden, erlosch diese Feuerflut plötzlich und hinterließ im Herzen der Draakenberge nur einige wenige Überlebende, die sich jählings von einem endlosen Ozean verbrannter Erde umgeben sahen: Kesch.
Das Zentralmassiv der Berge schützte den südlichen Teil des Imperiums vor diesen Feuersturm und den Wellen erstickenden Rauches, aber der Wald von Frabourg verlor all seine Bäume mit Ausnahme der wenigen letzten Königsbäume, welche die Quelle der berühmten moden-henischen Handwerkskunst waren. Nach einem Jahrhundert, in dem die keschitischen Stämme eine heldenhafte und legendäre Epoche durchlebten, entwickelte sich in dieser Region eine kleinere Struktur dessen, was einst das Imperium von Moden-Hen´ gewesen war, ein Zusammenschluß von Staaten, genannt Marschen von Modehen.
Die Medusen, die vormals so zahlreich in Moden-Hen´ anzutreffen waren, fanden eine Zuflucht in den südöstlichen Täler des Imperiums und gründeten die Witwenländer.
Das Imperium von Septentrion
Die Entstehung der Wüste von Kesch begründete auch das Ende des septentrinischen Imperiums. Obwohl die brennenden Winde, welche die königsbaumreichen Wälder von Moden-Hen´ verwüstet hatten, nicht über die Draakenberge gelangen konnten, stürzte der Zusammenbruch des Handels mit dem südlichen Kontinent die Wirtschaft Septentrions in eine schwere Notlage. Die Bewohner der nördlichen Provinz von Moden-Hen´ mußten sich auf Plünderungen der weiter im Norden liegenden, reichen Täler verlegen, und die Stadtstaaten in diesen Tälern sahen sich gezwungen, weiträumige militärische Unternehmungen einzuleiten, mit denen die Plünderer an die Küste zurückgeworfen wurden.
Aber durch die Hilfe der Draaken, die in den umliegenden Bergen lebten, und unterstützt von urgamischen Abtrünnigen waren die Plünderer in der Lage, sich gegen die anhaltenden Angriffe der septentrinischen Lords zu schützen. Und sie gründeten einen Staat, der bis in die heutige Zeit hinein von den anderen Reichen bekämpft wird: die Freibeuterenklave.
Nachdem sie jeden Kontakt zu den keschitischen Stämmen verloren hatten, begannen die Prinzen der Stadtstaaten Septentrions, sich für die Schätze der primitiven Regionen im Norden des Kontinents zu interessieren, die sie lange Zeit für unwichtig erachtet hatten: Lyphan und die Wilden Gegenden.
Die Prinzengemeinden aber wurden von den ehemaligen Sklaven gegründet, die an Ort und Stelle blieben.
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19.10.2007, 17:24 |
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Beutegeier Duke
       

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Die Reiche des Zwielichts
Die Ratsherren der Chiffrenmagier führen die Geschichte der Reiche des Zwielichts bis zu dem Moment zurück, als ihre Tänzer erschienen, unmittelbar gefolgt vom ersten Symposium, bei dem die Grundlagen ihres Konvents gelegt wurden. Von diesem Zeitpunkt an unterteilten sie die Geschichte in vier Epochen und setzten den Beginn der Eklipse als das Jahr 1 dieses Zeitalters an, eines Zeitalters, dessen Ende den Untergang der Flamboyanzimperien sah und das Entstehen der Reiche des Zwielichts.
Die Erste Epoche
Die Geburt eines Ordens
Dem Symposium, welches das Fundament für den Orden der Chiffrenmagier legte, folgte eine Reihe von Greueltaten und Machtkämpfen innerhalb des Ordens und gleichfalls zwischen Magiern und den Herrschern der Zwielichtreiche, denn noch in seiner Entstehungsphase suchten viele Anführer und Monarchen mit glühendem Eifer, den Orden zu vernichten. Die Magier wurde eingekerkert und gefoltert, zur Sklaverei verurteilt oder ermordet. Zwar ist es wahr, daß diese heftigen Widerstände viele Magier in die hohen Berge von Kesch oder der Hörner fliehen ließen, aber es war ebenso eine Zeit, in der die Identität der neuen Ordens geschmiedet wurde. Mit ihrem Versuch, ihn zu zerstören, machten die Herrscher der Zwielichtreiche Märtyrer aus dem Orden und seinen Mitgliedern, eine symbolische, blutige Flagge, unter der sich die Magier in arkanen Zirkeln versammelten. Für mehr als ein Jahrhundert waren sie gezwungen, sich im Untergrund unter größter Geheimhaltung zu treffen, um zu studieren und jeweils von ihren magischen Experimenten zu lernen.
Die Bruderkriege
Im Westen Harmundias hatte sich Armgard, ein mittelalterliches Imperium, über Jahrhunderte hinweg langsam entwickelt. Als Kaiser Erkman XIX. unerwartet verstarb, hinterließ er die vier jungen, tatendurstigen Söhne Urgamand, Janren und Neuvên und ihre ältere Schwester Tanis. Aus Hochachtung gegenüber den alten Traditionen verzichtete Tanis auf den Thron und gab diese Bürde an ihre Brüder weiter, aber die Entscheidung, was für das Imperium das Beste sein würde, war die schwierigste, welche die Brüder jemals zu fällen hatten.
Sie versammelten sich in der Festung ihres Vaters und schworen, sie nicht eher wieder zu verlassen, bis sie sich auf einen Nachfolger geeinigt hatten. Viele Tage und Nächte lang hielten sie Rat, und jeder versuchte, den anderen zu beweisen, daß er der rechtmäßige Erbe ihres Vaters sei und der Thron des Kaisers ihm gebühre. Aber nicht einer von ihnen war in der Lage, die anderen von seinen Fähigkeiten zu überzeugen, und niemand wollte irgendwelche Zugeständnisse machen. So wurde das Treffen immer mehr zu einem harten Kampf der Worte, der schließlich zu einem Bruderkrieg führte, einem Krieg, der zum blutigsten in der Geschichte Armgards werden sollte.
Die drei Brüder kehrten zu ihren Burgen zurück und hoben zur Vergrößerung ihrer Armeen Truppen aus den umliegenden Dörfern und Städten aus. Tanis aber schloß sich Urgamand in seinem Küstengebiet an.
Innerhalb weniger Monate waren die drei Territorien durch Schwert und Feuer verheert worden. Unzählige Tote bedeckten die Schlachtfelder, und ihre verwesenden Körper entließen ein grauenvolles Böses in die Erde; furchtbare Schrecken suchten die Schollen und Menschen heim. Schnell fanden die Soldaten, welche die andauernden Scharmützel überlebt hatten, keine eßbare Nahrung mehr.
Da schlug einer von Urgamands Rittern, ermüdet von den endlosen Schlachten, seinem Lord vor, einen seiner Brüder durch Meuchelmord zu beseitigen. Dieser Idee stand Urgamand zuerst ablehnend gegenüber, aber am Ende ließ er sich doch überzeugen. Er entschied sich für Neuvên, dessen Truppen augenblicklich die Ländereien in der Gegend verwüsteten, in der die drei Brüder aufgewachsen waren. Als der Plan für den Mord geschmiedet war, warnte Tanis Janren, der aber nicht die Macht aufbieten konnte, um Urgamand daran zu hindern, Hand an seinen Bruder zu legen. Doch der hinterhältige Mord machte Neuvên zu einem Märtyrer.
Die Jahre gingen ins Land, und die Kämpfe erstarben langsam. Aber obwohl die Gefechte und Plünderungen in zahlreichen Grenzgebieten andauerten, erwuchsen aus dem ehemaligen Territorium Armagards drei neue Reiche: Urgamand, Janrenia und die Liturgische Provinz. (Wo ein Kult um Neuvên im Laufe der Zeit zu einer großen Religion wurde.)
Die Zweite Epoche
Die Zeit der Magier
Der Orden der Chiffrenmagier eröffnete Schulen in den großen Städten der Zwielichtreiche und bewirkte damit ein schnelles und beachtliches Anwachsen in der Benutzung von Magie. Es war die Zeit der größten Entdeckungen, aber auch die Zeit der schwersten Fehler mit vielen unerfreulichen Geschehnissen, denn unerfahrene Magier waren die Wurzel zahlreicher Ärgernisse und schadeten dem Ansehen der Magie. Innerhab nur weniger Jahre wurden daher sowohl die einfachen Bürger als auch die Machthaber sehr vorsichtig wegen der unsteten und chaotischen Natur vieler Zauber der Chiffrenmagier.
Um die Beschwerden, denen sich der Orden von allen Seiten ausgesetzt sah, zu klären und aus der Welt zu schaffen, hielten die Chiffrenmagier ein zweites Symposium ab, in dessen Verlauf viele Änderungen der Gründungscharta erfolgten. Und von diesem Zeitpunkt an verkleinerte der Orden sich selbst. Die Magier wurden von Zensoren unterteilt und beaufsichtigt und kehrten in ihre Akademien zurück. Seitdem ranken sich viele Mysterien und Gerüchte um die Mitglieder der drei großen Disziplinen, die künftig zum Fundament des Ordens werden sollten: die Jornisten, die Eklipsisten und die Obskurantisten.
Die Großen Kriege
Während die Magier in ihre Akademien zurückkehrten, flackerten zahlreiche Streitigkeiten und Kämpfe in vielen Ländern auf. Von Grenzscharmützeln bis hin zu irrsinnigen Vernichtungskriegen: Die Reiche des Zwielichts suchten ihre nationalen Identitäten. Die Nomaden Lyphans erhoben sich gegen die Herrschaft der Prinzengemeinden, und auch einige Gebiete der Marschen von Modehen erklärten sich für unabhängig, nachdem sie lange Zeit von den urgamischen Unruhen betroffen waren. Sie fanden sich zu einem gesonderten Staat zusammen, der auf ihrer hauptsächlichen Tätigkeit und Einnahmequelle fußte: dem Söldnerwesen. So wurde die Söldnerrepublik geboren.
Die Medusen im Südosten des Kontinents ließen derweil verkünden, daß ihr Reich ein lebendes Museum für die alten Künste sein solle, ein Paradies für alle Concordisten und Harmonisten, die Beherrscher der Magischen Künste. Diese Botschaft aber säte Mißgunst unter den keschitischen Stämmen, die sich selbst daraufhin zu wütenden, endlosen Angriffen gegen ihr Nachbarland anstachelten und die Einwohnerzahl der ganzen Region innerhalb nur weniger Jahre durch gnadenlose Massaker verringerten. Endlich aber ergriffen die Medusen die Macht und verhandelten mit den Stämmen. Sie machten dem Krieg ein Ende und nannten ihr Königreich fortan Witwenländer.
Die Dritte Epoche
Die jungen Königreiche
Zwei Jahrhunderte vergingen, in denen die Magier genug Zeit hatten, um ihre Identität zu finden und ihre Akademien an einigen sehr unangenehmen Orten zu erbauen. Während der Orden der Chiffrenmagier als schwach erschien, entstanden und entfalteten sich in den Reichen ganze Dynastien, unter deren Führung die Grenzen der Staaten mit der Hilfe mysteriöser Grauer Eminenzen verfestigt wurden. Diese Eminenzen kamen von einer Schule, in der die besten Gelehrten aller Künste die wackersten Sterblichen in den Grundlagen der Macht unterwiesen. Die Jahreszeitlinge des Frühlings, Sommers und Winters nutzten diese lange Periode, um sich wieder den Augen der Menschen in den Städten und auf dem Lande zu zeigen. Die Jahreszeitlinge des Herbstes aber, so schien es, waren in Gänze pervertiert und zu Gefallenen geworden.
Agone von Rundstein
Agone, der Sohn des älteren Barons Erdhence von Rundstein und seiner Gattin, der Dame Yselle, wuchs in der Baronie Rundstein auf. Als Kind war er das Spielzeug eines Vates, der ihn als sein Ebenbild formen wollte. Der Baron brachte seinen Sohn in die Gassen Lorgols, wo er Arme und Räuber jagen sollte, um sein Gemüt zu stählen. Doch weil er ihm nicht traute, löste sich Agone über die Jahre von seinem Vater los und zog dessen nächtlichen Reisen die Wanderlehrer vor, eine Gilde mit dem Ziel, die Bauern zu unterrichten.
Am Tage, als der Baron von Rundstein auf der Jagd den Tod fand, war Agone zwanzig Jahre alt. So beginnen "Die Chroniken des Zwielichts". Nachdem Agone in das Herrschaftshaus gerufen worden war, erfuhr er vom Inhalt des Letzten Willens seines Vaters, der in seinem Testament wünschte, daß Agone der Schule des Dämmerlichts beitreten solle. Agone, zwiegespalten zwischen der Liebe und dem Haß für seinen Vater, stimmte dem Beitritt zu dieser mysteriösen Schule zu. Dort entsagte er den Wanderlehrern und schloß sich einer vom Gnom Lerschwin eingefädelten Verschwörung an, welche die Magie auch den einfachen Menschen wiedergeben sollte. Agone führte durch seine Taten den Fall der Schule des Dämmerlichts herbei und folgte Lerschwin nach Lorgol, um die Magie der Tänzer zu erlernen. Er entdeckte die Askendanz und beschloß, Lerschwins Pläne zu vereiteln.
Seine Wege führten Agone schließlich zum Oberhaupt der Macht in Urgamand, einem Reich, das von seinen mächtigen Nachbarn Janrenia und Kesch bedroht wurde. Daher kehrte er in das herrschaftliche Haus seiner Eltern zurück und organisierte mit der Hilfe seiner Schwester den urgamischen Widerstand. Doch es mangelte ihm an Erfolg, als die Liturgen an der Küste Urgamands landeten, und er begab sich daraufhin eilends nach Lorgol, wo er janrenianische Obskurantisten als die wahren Anstifter des Kriegs erkannte. In einer gewaltigen Schlacht der Magie besiegte Agone die Obskurantisten und wurde kurze Zeit später zum Ersten Baron Urgamands gewählt.
Damit begann die Vierte Epoche der Reiche des Zwielichts.
Die Vierte Epoche
Die Gegenwart
Die Inspirierten erhalten Warnungen von den Grauen Eminenzen, die den Infiltrationen der Maske nachspüren.
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20.10.2007, 21:11 |
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Chronologie
Die Flamboyanz (Ab 3000 vor der Eklipse: Beginn der Zeitrechnung)
2000: Das Urzeitfeuer führt zur Entstehung der keschitischen Wüste. Queste von Artem dem Leidenschaftlichen.
1900-1800: Heroische Epoche der Keschiten.
1700: Gründung der Marschen von Modehen.
1500: Gründung der Freibeuterenklave.
1400: Gründung Lyphans.
1200: Erste Besiedlung der Wilden Gegenden.
900: Ein Sklavenaufstand führt zur Gründung der Prinzengemeinden.
Die Eklipse (Jahr 1 der Zeitrechnung)
Erstes Auftauchen der Tänzer, Erleuchteten und Geister.
9: Der Rat der Dekane wird eingesetzt.
Erste Epoche der Reiche des Zwielichts
30: Begründung der Askendanzmagie. Erstes Symposium und Gründung des Ordens der Chiffrenmagier.
150: Verfolgung und Flucht der Eklipsisten.
300-350: Entwicklung der Magischen Künste.
990: Tod Erkmans XIX.
991: Beginn der armgardischen Bruderkriege zwischen Erkmans Söhnen Urgamand, Janren und Neuvên.
1001: Meuchelmord Neuvêns.
1004-1006: Gründung der Staaten Urgamand, Janrenia und der Liturgischen Provinz.
Zweite Epoche der Reiche des Zwielichts
1007: Gründung der Askendanzschulen. Schnelle Entwicklung der Magie und große Unruhen durch fehlerhafte Zauber.
1048: Zweites Symposium des Ordens der Chiffrenmagier, Änderungen der Gründungscharta, Unterteilung der Magier in Jornisten, Eklipsisten und Obskurantisten. Beginn der Großen Kriege.
1062: Lyphan erhebt sich gegen die Herrschaft der Prinzengemeinden.
1100: Gründung der Söldnerrepublik.
1140: Kesch beginnt mit schweren Attacken gegen die Medusen.
1161: Gründung der Witwenländer.
Dritte Epoche der Reiche des Zwielichts
1250: Drittes Symposium des Ordens der Chiffrenmagier ("Beschränkungssymposium").
1299: Gründung der Schule des Dämmerlichts.
1302-1306: Die Grauen Eminenzen tauchen erstmals in den Reichen auf.
1410: Tod Erdhences von Rundstein. Agone von Rundstein tritt der Schule des Dämmerlichts bei und bewirkt deren Untergang.
1415: Agone wird Erster Baron Urgamands.
Vierte Epoche der Reiche des Zwielichts
1450: Heute: Gegen die ewige Nacht.
Mehr dazu s. www.agone.de.
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21.10.2007, 20:55 |
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