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JS
Beutegeier Duke
       

Dabei seit: 20.02.2004, 13:45
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Agone - Epic RPG in the Twilight Realms |  |
Agone
Epische Abenteuer in den Reichen des Zwielichts
GENRE: Fantasy (Richtung: Barock, Gothik)
VERLAG: Multisim
Am Anbeginn der Zeit hauchten die Musen der Welt Harmundia Leben und Magie ein. Dann aber kam die Maske, ein Abtrünniger, besessen von dem Verlangen, alle Sterblichen unter sein Joch zu zwingen. Die Eklipse verdunkelte den Himmel, und das Zwielicht kam über die Welt. Seitdem gründeten die Menschen und die neun Rassen der Jahreszeitlinge die Reiche des Zwielichts, doch ihre Feinde sind nun mächtiger und hinterlistiger als jemals zuvor. Die Maske ist zurückgekehrt, und der bösartige Schatten kriecht in alle Winkel der Reiche.
Die Grauen Eminenzen sagten es voraus: Erneut setzt ein Krieg Harmundia in Flammen.
Laßt das Drama beginnen!
Geboren im Sog Agones von Rundstein, lebten die Inspirierten ein erfülltes Leben und glaubten, ihre ruhmreiche Zeit sei vorüber. Aber das Schicksal hat anders entschieden, denn sie tragen die Flammen der Musen in sich. Für die Grauen Eminenzen ist die Zeit gekommen, diese von der Flamme Inspirierten, diese Adligen, Händler, Wanderer, Kämpfer und Magier, zusammenzubringen und in den Kampf gegen die Feinde zu führen.
AGONE: Eine dunkle, barocke, heroische Fantasywelt, wo Waffen klirrend zusammenstoßen und mächtige Zauber gegen die Feinde geschleudert werden. Eine Welt voller Intrigen und Wunder, in der angesehene Barone, hochgeehrte Magier, gewandte Akrobaten und hintertriebene Spione die Geschicke zahlreicher Ereignisse lenken. Eine Welt, in der kraftvolle Oger, verführerische Satyre, geheimnisvolle Schwarze Feen, jagende Kobolde, verschwörerische Medusen, umherziehende Gnome, robuste Zwerge, düstere Minotauren und ehrfurchtgebietende Riesen zugleich Instrumente und Meister der Vorhersehung sind. Eine Welt, in der die vier Magischen Künste und die Askendanz, die Magie der Tänzer, Mysterien offenbaren, wie sie nur den wenigsten Sterblichen jemals angesichtig und verständlich werden.
Eine Welt, in der die Inspirierten ihre Flamme um jeden Preis beschützen müssen!
VORSTELLUNG
Der Hintergrund von AGONE basiert auf einer in Frankreich sehr populären Romantrilogie von Mathieu Gaborit: "Les Chroniques des Crépusculaires". (Die Einzelbände heißen "Souffre-Jour", "Les Danseurs de Lorgol" und "Agone" und sind im Jahre 2001 in einem komplett überarbeiteten und erweiterten Sammelband bei Les Éditions Mnémos wiedererschienen.) Das Setting läßt sich am besten mit den Worten "Barock mit vielen mittelalterlich-gothischen Elementen" beschreiben.
Die Spielwelt Harmundia ist eine düstere, teilweise stark mythisch-märchenhafte Welt, in der man u.a. Leibers Lankhmar, Peakes Gormenghast, griechische Sagen, viktorianische Märchen und vieles mehr als Inspiration - aber auch nur als solche, nicht als billiges Plagiat - erahnen kann. AGONE bzw. die Geschichte Harmundias erinnert in vielen Aspekten an ein phantastisches Theaterstück: An sich ungreifbare Aspekte, wie z.B. Schöpfung, Jahreszeiten, Macht, Korruption und Magie, bekommen stoffliche Präsenz und teilweise sogar eine humanoide Gestalt mit entsprechender Persönlichkeit. Magie und daraus Geschaffenes manifestiert sich beispielsweise u.a. in Form von Künsten - Tanz, Musik, Dichtung, Malerei oder Bildhauerei.
Die Welt ist in ein permanentes Halblicht getaucht, in dem sich allerlei Kreaturen der Nacht und Finsternis an die Oberwelt trauen. Aber auch ohne diese dämonische Menagerie hat Harmundia viel Abwechselung zu bieten - so gehören neben Zwergen und Elfenwesen auch Minotauren, Medusen, Oger, Satyre, Schwarze Feen, Gnome und Riesen zum alltäglichen Bild der Straßen in den großen Städten der Reiche des Zwielichts. Neben den Normalsterblichen gibt es auf Harmundia Magier, die mit der abgesonderten Energie kleiner Geisterwesen, sogenannter Tänzer, zaubern können. Einer weitaus spezielleren und delikateren Gruppe, noch außergewöhnlicher als die Magier, gehören die Charaktere an: Sie sind Inspirierte, und ihnen steht neben einer besonderen Kraft, der Flamme, auch ein besonderes Wissen zur Verfügung, denn die Maske, eine dunkle und zutiefst bösartige Gottgestalt, versucht mit ihren zahlreichen Schergen, das Angesicht Harmundias für immer zu verändern und seine Bewohner ins Unglück zu stürzen - und nur die Inspirierten haben vielleicht die Macht, diesen Prozeß aufzuhalten. Vielleicht... (© DRoSI mit eigenen Zusätzen)
DIE ATMOSPHÄRE AGONES (Übers. v. Skasi, bearb. v. JS.)
AGONE spielt in den Reichen des Zwielichts. Seine Atmosphäre wird geprägt durch die Intrigen, mit denen die Inspirierten konfrontiert werden. Diese Intrigen können zugleich sein:
Dunkel: Die Reiche werden von Verrätern und ihren Komplotten erschüttert. Die Maske hinterläßt ihr Mal, die Perfidie, überall, wo sie vorbeizieht, und Harmundia ist eine friedlose Welt: Die Schatten verbergen Dämonen aus den Tiefen des Abyss, die Hoffnung wird durch die Dunklen Flammen der Verdammten vielleicht vernichtet, die Magier schützen ihre Vorrechte und sind weniger milde als ehrgeizig (und manchmal gierig, so wie Lerschwin), die Kriegsherren können sich als erbarmungslos erweisen;
Shakespearesk: Die Inspirierten sind für ihre Aufgaben vom Schicksal auserwählt worden, und die meisten von ihnen sind Sterbliche mit Verpflichtungen in den Reichen des Zwielichts. Beeinflußt durch Kräfte außerhalb ihrer Handlungsmacht, stehen sie Interessengruppen gegenüber, die von unerbittlicher Logik angetriebenen werden. Die Inspirierten werden schwere Opfer bringen müssen, um Harmundia vor einer Tragödie zu bewahren;
Zauberhaft: Harmundia ist mit phantastischen Wesen bevölkert, Jahreszeitlingen - erschaffen von der Natur und den Damen der Jahreszeiten -, Prodigien, Wundern und Tänzern. Die Melange dieser Wesen in den Reichen des Zwielichts zusammen mit einer märchenhaft Fauna und Flora macht Harmundia zu einem farbenfrohen und unvergeßlichen Ort voller atemberaubender Schönheiten und Wunder;
Heroisch: Die Inspirierten sind Helden, die wahren Akteure in der Welt von AGONE. Obwohl erst gerade erschaffen, sind sie bereits Teil der Legende. Ihre Wege sind voller tödlicher Fallen, perfider Verschwörungen, schändlicher Verrate und phantastischer Begegnungen. Es ist ihre Bewährungspobe: Entweder werden sie triumphieren oder zugrundegehen.
Erschütternd: Mit jedem Tag, der verstreicht, wächst die Gefahr in den Reichen, aber auch in der Seele eines jeden. Die Dunklen Flammen vermehren sich, und die Bedrohung durch den Gegner ist allgegenwärtig.
__________________ Frauen, zeitweise doch recht lecker, gehen nicht selten auf den Wecker...
 Quot caelum stellas, tot velim libenter puellas!
Dice-Roller
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31.08.2004, 13:21 |
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JS
Beutegeier Duke
       

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KOMMENTAR
AGONE, benannt nach einem der Hauptagonisten aus Gaborits Romanreihe, ist eine märchenhafte, außergewöhnliche und tiefgängige Fantasywelt. Hintergrund, Welt und Regelmachanismen sind derart liebevoll, innovativ und interessant gestaltet, daß eigentlich jeder Fantasy-Rollenspieler zumindest in das Basisregelwerk unbedingt einen Blick werfen sollte. Die unzähligen guten Rezensionen und Bewertungen allein im deutschen Netz (z.B. DROSI, Ringbote, GROFAFO) bestätigen diese Einschätzung.
AGONE bietet Geheimnisse, intellektuelle Schönheiten jeder Art, Dunkelheit, außergewöhnliche Charakter- und Rassearchetypen, ausreichend detaillierte Weltbeschreibungen, kreative Magie, bösartige Mächte der Finsternis und epische Abenteuer. Man stelle sich die Welt des Barock vermischt mit der des Mittelalters vor, mit vielen Eigenarten des Fantasy-Rollenspiels sowie wunderbaren Optionen für Elemente des Fantasy-Steampunks z.B. in magischen Bilderwelten, und weiß ungefähr, was AGONE ausmacht. (Daß dieses System nebenbei aus Frankreich kommt, macht es doppelt sympathisch, denn es ist mal nicht der mittlerweile typische Fantasy-Einheitsbrei mit Tabellentotschlag.) AGONE hat jeden einzelnen und jede einzelne in unseren Gruppen in seinen Bann geschlagen und das Rollenspiel nachhaltig verändert sowie die Freude daran wirklich deutlich vergrößert.
Die Charaktererschaffung geht relativ schnell von der Hand, wenn man nicht auf das etwas chaotisch strukturierte Grundregelwerk angewiesen ist, sondern sich der Zusammenfassung bedient. Außerdem beginnen die SC nicht als Günschnäbel, sondern bereits mit einigem Können. Dafür bietet das stufenlose System allerdings absolut freie Wahl bei der Erschaffung wie auch Entwicklung des Charakters. Ein Dieb z.B. kann ganz klassisch beginnen und im Laufe der Zeit zu einem sehr fähigen Magier und Diplomaten avancieren, der aber natürlich nach wie vor seine Diebesfertigkeiten voll in Anspruch nehmen kann. Bei der Entwicklung ist wundervoll, daß man sich je nach Lust und Laune überlegen kann, Punkte in klassische Fertigkeiten, übergreifende Attribute oder in den mystischen Teil des Charakters zu stecken, in die Flamme. Das Steigern der Flamme ist zunächst sehr vorteilhaft, weil sich das auf alle Aktionen auswirken kann, allerdings wird es nachher so teuer, daß man automatisch zu anderen Optionen greift, wenn man schon ein anständiger Flammenträger ist. Außerdem gibt es bestimmte Endpunkte, an denen man normalerweise nicht mehr besser werden kann. Fertigkeiten enden z.B. in der Regel bei 10, der vollendeten Virtuosität. Neben diesen Steigerungen kann man nach Wunsch auch in zahlreichen anderen Gebieten seine Meriten verdienen. Ein Kämpfer kann zum Magier werden, ein Magier seinen Schwertkampf verbessern, und viele Punkte der Charakterentwicklung können sehr rollenspielerisch gehandhabt werden.
Auch die Tatsache, daß es so viele Magieformen gibt und man z.B. mit Hilfe von Tänzern zaubern kann, die für viel Geld käuflich zu erwerben sind, erleichtert das Interesse für andere Gebiete. Große Krieger können bei einem Meister weitere, mächtige Kunstvolle Schläge (Spezialtechniken) lernen, die im Kampf keine Kompromisse zulassen, und Magier können ihre Tänzer immer weiter trainieren und verbessern. Auch die Magierichtungen der Tänzer sind wunderbar gestaltet, denn die drei magischen Disziplinen Jornismus, Eklipsismus und Obskurantismus unterscheiden sich maßgeblich in Zauberart, Weltsicht und Tänzerbehandlung voneinander, sind aber nicht in die klassisch-moralischen Kategorien "gut"und "böse"einzuordnen.
Wer in Flamme die höchste Stufe erreicht - was fast utopisch ist und Jahre des Spielens erfordern würde -, wird zu einem Luminaren, einem Erleuchteten und hochmagischen Wesen, gleich einem Halbgott, der aber nicht mit den sehr greifbaren und bodenständigen Halbgöttern vieler anderer Fantasywelten verglichen werden darf. Ohnehin sind die Götter (z.B. Janus, der Dunkle, die Musen oder die Damen der Jahreszeiten) sehr mythisch und ihre Personifikationen weniger präsent (Ausnahme: die Maske) als in anderen Welten, wie Harmundia ohnehin viel Raum für eigene Ideen läßt und recht frei ist, solange man sich nicht allzu weit von Atmosphäre und Wesen der Welt entfernt. Ebenso sind die Zauber überaus stilvoll und nicht so technisch wie z.B. bei D&D, und da die Masse überschaubar ist, kann man viel eigene Kreativität einsetzen, um Bestehendes zu erweitern oder Neues zu schaffen - was auch für die Flammenfähigkeiten gilt, die man mit jedem Flammenpunkt bekommt.
Sehr gelungen ist bei AGONE die stete Erkenntnis der eigenen Verletzlichkeit. Auch wenn man bereits ein mächtiger Charakter ist, kann der nächste Riese oder Minotauer mit zwei gelungenen Schlägen das Lebenslicht unrettbar auslöschen. Es ist also nicht möglich, daß der Mensch plötzlich an Stärke einen Oger oder gar Minotauer übertrumpfen kann oder eine kalte Medusa zu einem Wesen voller Nächstenliebe und Leidenschaft wird. Und ein guter Magier kann mit etwas Glück einen gestandenen Minotauer nur mit einem machtvollen Blitz komplett zu einem Häufchen Asche werden lassen oder so fein bezaubern, daß der grimmigste Axtmeister zum besten Freund wird. Das gute daran ist: Die Charaktere wissen, daß diese ganzen Optionen auch den NSC offenstehen, so daß mit ausreichend Vorsicht durch die Welt gezogen wird. Ein mächtiger Choreograph - ein Magier, der mit mehreren Tänzern zugleich zaubern kann - ist ein so furchtbarer Gegner, daß sogar eine mächtige und erfahrene Gruppe äußerste Vorsicht im Umgang mit ihm walten läßt. Die Charaktere sind zwar den normalen Menschen überlegen, aber eine größere Bande von Schlägern kann durchaus auch für einen gestanden Krieger eine ernsthafte Bedrohung darstellen.
Das schnelle Regelsystem funktioniert nur mit einem einzigen d10 und macht daher vieles berechenbarer als mit einem d20. Es unterstützt das Spiel perfekt und bietet zahlreiche Optionen, ohne einengend zu wirken. Schaden, Treffer, Fertigkeiten etc. basieren alle auf Mischungen zwischen festem Können (z.B. Attribut + Fertigkeit) und dem Würfelwurf, so daß auch ein geschickter Rapierkämpfer heftigen Schaden anrichten kann.
Fazit: Besorgen - Spielen - Lieben. AGONE ist außergewöhnlich und ein wertvoller Bestandteil jeder Rollenspielsammlung. Allerdings ist AGONE nichts für klassisches Fantasyspiel à la DSA oder D&D und benötigt Spieler mit Sinn für Mystik und das Künstlerisch-Kreative im Menschen. Darüber hinaus ist AGONE auch seit einigen Jahren eingestellt und nur noch selten im Handel zu finden. Wer also die letzten englischen Bücher noch bekommen möchte, sollte sich danach intensiv umschauen, solange es noch geht. Es lohnt sich!
- die Grey Papers (Weltenbuch: http://drosi.tuts.nu/md/md2001_185.htm),
- den Grimoire (Magiezusatzbuch: http://drosi.tuts.nu/md/md2001_187.htm),
- den Meisterschirm mit grandioser Farbkarte (GM-Pack: http://drosi.tuts.nu/md/md2001_186.htm) und
- die wunderschöne Kampagne King of Spring (http://drosi.tuts.nu/md/md2001_184.htm) besorgen.
Ein (mäßig bebildertes) Monsterbuch gibt es nur in französisch, aber als Monsterbuch bietet sich z.B. das Monsternomicon an, zu dem ich eine Konvertierungstabelle von d20 zu Agone verfaßt habe (s.u.).
REZENSIONEN
DROSI: http://drosi.tuts.nu/md/md2001_110.htm (mit Systemvorstellung)
Ringbote: http://www.ignorat-design.de/ringbote/ro...onen/agone.html
RPGNet: http://www.rpg.net/news+reviews/reviews/rev_5848.html
LINKS
Agone-Arts: http://boriscourdesses.com (Galerie > Couleur)
Beispiel - Stadt: http://boriscourdesses.free.fr/images/couleur/orkhane.jpg
Beispiel - Waldsiedlung: http://boriscourdesses.free.fr/images/couleur/fraine.jpg
Beispiel - Ritter: http://boriscourdesses.free.fr/images/co...s-mandalore.jpg
Französischer Agone-Webring: http://s.webring.com/hub?ring=agone
Französische Agone-Enzyklopädie: http://www.harmonde.info/
Französische Fanseite: http://www.sden.org/jdr/agone/ , http://agone.ledonjon.org/ , http://siphlim.free.fr/ , http://centresprit.online.fr/
Agone bei Grofafo: http://grofafo.org/index.php/topic,11060.0.html
Zuverlässiger französischer Händler: Temple du Jeu http://www.letempledujeu.fr/catalogue
MATERIAL
S. www.agone.de.
ERSCHIENENE SUPPLEMENTE
ENGLISCH
Basis- und Quellenbücher:
- Agone (Core Rules & Campaign Setting), Grey Papers, Grimoire Vol. 1, GM Screen / World Map
Abenteuer / Kampagnen:
- King of Spring
FRANZÖSISCH
Basis- und Quellenbücher:
- Agone, Les Cahiers Grises, Le Grimoire, L´Art de la Coniuration, Le Bestiaire, Les Organisations, Les Automnins, Dramatis Personae, Abyme, Codices der Rassen und Klassen, Ecrat d´EG
Abenteuer / Kampagnen:
- Le Monarque des Jonquilles, Eclat de Sang, Le Sentence de l´Aube, Le Violon de l´Automne
Mehr dazu s. www.agone.de.
__________________ Frauen, zeitweise doch recht lecker, gehen nicht selten auf den Wecker...
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Dice-Roller
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20.10.2007, 19:37 |
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In Partnerschaft mit:

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